Weibliches Model der Popken Fashion Group mit brauen Schal vor einem Wasserfall

Alles im Plus

Die Popken Fashion Group verbindet die Marken Ulla Popken, GINA LAURA, Studio Untold und JP1880 unter einem Dach. Die über die Jahre gewachsene vertikale Unternehmensstruktur und unsere sich immer weiter ausdifferenzierende Omnichannel-Strategie waren entscheidende Faktoren für unser bisheriges Wachstum. Gepaart mit unserem geschulten Mode- und Passformen-Know-how, unserem Innovationswillen, unserem sicheren Trendgespür und der Nähe zu unseren Kunden haben wir eine ideale Basis für zukünftige Erfolge.

Rothaarige Popken Model mit Jacke im Blumenmuster

Unsere Mission

Jeder hat das Recht, sich fantastisch zu fühlen. Unabhängig von oberflächlichen Schönheitsidealen und klassischen Kragenweiten. Schließlich sind wahre Schönheit und echter Stil eine Frage der Haltung. Und Mode nur ein Mittel, sich auszudrücken und sie nach außen zu tragen. Wir geben Frauen und Männern die Freiheit, genau das zu verkörpern, was sie sind. Kompromisslos, trendsicher und stilbewusst.

Erfolg mit System

Bei der Popken Fashion Group verlassen wir uns nicht auf den Zufall. Deswegen sind bei uns alle relevanten Aufgaben und Spezialisten ins Unternehmen integriert. Vom Design, Einkauf und der Produktion über die Logistik bis zum Marketing und dem Vertrieb arbeiten bei uns alle Experten Hand in Hand. So können wir garantieren, dass unsere Produkte genau auf die Ansprüche und Wünsche unserer Kundschaft abgestimmt sind, alle Waren auf allen Kanälen jederzeit verfügbar sind und Kundinnen und Kunden an jedem Punkt ihres Einkaufs perfekt abgeholt werden.

Popken Mitarbeiterin am Arbeitsplatz
Popken Fashion Group Magazin Layouts an der Wand
Popken Mitarbeiterin an der Kasse

Vom kleinen Textilhaus zur Fashion Group

Anfang 2012 schlossen sich die Ulla Popken GmbH und die GINA LAURA GmbH & Co. KG unter dem Dach der Popken Fashion GmbH zusammen. Der Weg dorthin ist geprägt von spannenden Herausforderungen, großartigen Menschen, starkem familiären Engagement und großen Visionen. Die wichtigsten Stationen gibt es hier noch mal in einer kleinen Übersicht.

  • 1880

    Johann Popken gründet das Textilhaus Popken in Hameln / Deutschland.

  • 1968

    Friedrich Popken, Enkel von Johann Popken, und seine Ehefrau Ursula eröffnen das erste Umstandsmoden-Fachgeschäft Mami & Baby in Oldenburg.

  • 1977

    Klaus Dirks gründet die Buddelei-Mode GmbH & Co. KG. Ein schnell wachsendes Filialnetz entsteht.

  • 1977
    |
    1984

    Eine bundesweite Filialkette und der Versandhandel werden aufgebaut. Zudem startet Ulla Popken als Franchise-Geber.

  • 1986

    Erste Tests mit großen Größen auf dem Versandweg laufen vielversprechend.

  • 1987

    Ulla Popken – Junge Mode ab Größe 42 wird in das Handelsregister eingetragen. Im selben Jahr eröffnen die ersten zehn Ulla Popken-Filialen.

  • 1991

    Ausbau der Geschäftsaktivitäten und erste von vielen folgenden Erweiterungen.

  • 1993

    Astrid Popken, Tochter von Friedrich und Ulla Popken, und ihr Ehemann Thomas Schneider gründen in den USA die Ulla Popken Ltd.

  • 1998

    Umzug zum jetzigen Standort und dem Herz des Unternehmens in Hahn-Lehmden.

  • 1999

    Launch des Ulla Popken Online-Shops.

  • 2008

    Generationenwechsel: Thomas Schneider übernimmt die Geschäftsführung der Ulla Popken GmbH in Deutschland.

  • 2010

    Start des GINA LAURA Online-Shops.

  • 2011

    Das Männerlabel JP1880 wird über den Versandhandel eingeführt. Im selben Jahr eröffnen die ersten JP1880-Filialen.

  • 2011

    Die Internationalisierung des Labels verlangt eine Abkehr von dem stark norddeutsch geprägten Namen „Buddelei“. Seitdem läuft die Eigenmarke unter dem Namen GINA LAURA.

  • 2012

    Gründung der Popken Fashion Group. Nach dem Kauf der GINA LAURA GmbH & Co. KG. vereint die Popken Fashion Group die Marken Ulla Popken und GINA LAURA unter einem Dach.

  • 2015

    Gründung des Young Fashion Labels Studio Untold.

  • 2018

    Ausbau der Logistik am Standort Hahn-Lehmden zu einem voll digitalisierten Logistikzentrum als Basis für die zukünftigen Herausforderungen.